25 Juni 2023 (Portland) und 26. Juni 2023 (Berlin)
Ich bitte die Leser*innen um Verzeihung. Ich bin kein begabter Schriftsteller. Was hier stehen sind bloß die Einträger aus meinem Tagebuch.
Heute standen ich, Becca und Gwen um 3 Uhr auf. Gwen und Amanda Laister, eine Kollegin von mir, die Gwen und die Schüler aus Salem nach Anger begleitet, mussten vor der Delta Theke bevor 4.30 stehen! Deshalb verließen wir um 4 Uhr das Sheraton Hotel stiegen ins Auto.
Weil wir kaum vier Stunden schliefen hatten, schiefen Becca und ich ein bisschen mehr. Dann frühstückten wir bei IHOP, besuchten IKEA, und verbrachten zwei Stunden in Powell´s. Dort begann quasi meine Deutschland Reise. Wie passierte das? Als ich die Titeln von deutschen Büchern überflog, hörte ich ein älterer Ehepaar reden, als sie die Bücher ansahen: „Schau das hier, ‚Winnetou‘“ u.s.w. Ich zögerte ein bisschen und sagte dann „Ich nehme an, dass Sie aus Deutschland kommen.“ Das hatten sie. Aus München. Sie hatten ihre Kinder in San Francisco besucht und auch Las Vegas und Brice Canyon. Sie sagte, Portland gefalle ihnen. Ich sagte, dass mir hat Berlin das gleiche Gefühl wie Portland.
Dann begann die Reise. Es gab eine riesenlange Schlange vor der Condor Theke, weil keiner online einchecken konnte: Das System war kaputt. Der Flug war aber gut, zumindest so gut wie eine 9-Stunde Fahrt sein kann. Ich las viel aus „Anne Frank Tagebuch“ und schaute eine Folge „Tatort Berlin“ an. Ich schlief auch, aber nicht gut und nicht lang.
Mir war das Ankommen in Frankfurt ein kompletter Durcheinander. Zuerst mussten wir warten, weil die Treppe nicht dort war. Dann mussten wir warten, während ein ahnungsloses Ehepaar zuerst langsam die Treppe hinab ging, dann in den Bus einstieg, dann ausstieg, um in einen Kleinbus einzusteigen. Wir blieben noch stehen. Dann stieg das Paar aus dem Kleinbus aus und so schnell wie Schnecken, machte sein Weg nach und stieg noch einmal in unserem Bus ein. Fuhren wir ab? Bestimmt nicht. Der Fahrer musste mit Kollegen noch fünf Minuten quatschen. Endlich fuhren wir los und ein paar Minuten später erreichten das Flughafengebäude.
Im Flughafengebäude gab es Wegweisern nur für die „B“ Flugsteige. Was war los? Die nach Berlin fliegenden Passagieren mussten Wegweisern folgen, die uns eine Treppe hinauf, einen Gang entlang, und dann eine Treppe hinab um an eine Bushaltestelle zu kommen, damit wir in ein ganz anderes Flughafengebäude kommen konnten, wo die „A“ Flugsteige waren! Ich wurde nicht aufgeregt. Es beschreibe einfach wie es war. Ich machte mir nur Sorgen, weil ich hatte nur eine Stunde und 45 Minuten bevor mein Flug abfliegen würde. Am Ende war alles gut. Es blieb 15 Minuten bevor ich den Flug einsteigen konnte.
Beim Ankommen in Berlin gab es starke Turbulenz, dass das Flugzeug erst nach links und nach rechts schleuderte. Ich hasse Turbulenz! Aber beim Berlin Flughafen ging alles gut. Normalerweise kann ich die Bahnsteig nicht finden. Diesmal war es aber kein Problem. Ich konnte auch einen anderen Fahrgast—aus Afrika?—helfen, sein Weg nach dem Hauptbahnhof zu finden.
Meine Wohnung war nich schwer zu finden. Es ist nicht weit von U-Bahnhof Westhafen entfernt (am Ring). Feldzeugmeisterstraße 4 is wie eine Stimmgabel geformt. Der Fuß ist mein Schlafzimmer, und wo der Kugel an einer Stimmgabel steht gibt es ein Fenster und Glastür, die die West Wand bilden. Glücklicherweise gibt es eine Jalousie, das das Zimmer komplett verdunkelt. Die Badezimmer ist eine Zinke und die Küche is die zweite. Keine Lüge: Das Badezimmer is ungefähr ein Meter breit und sechs lang, die Küche knapp Zwei Meter breit. Stimmgabel.
Obwohl es begann, stark zu regnen, nahm ich einen Regenschirm und ging in das Umwetter hinaus. Innerhalb eine Minute wurde meine Schuhe und Hosen durchnässt. Ich ging einfach weiter. Es war nämlich eine Abenteuer. Ich kaufte Haarbürste, Deo, u.s.w bei DM und Lebensmittel bei Rewe auf Turmstraße. Ich wollte alles bei Kaufland kaufen, aber ich konnte nicht erinnern, dass es „Kaufland“ heißt und das es in einem kleinen Einkaufszentrum, das „Schultheiß Quartier“ heißt, war. Während ich nach Hause ging, ging ich an Schultheiß quartier vorbei, und Erinnerte, das dieses Laden dadrin war. Also ging ich hinein, kriegte etwas Euros aus einem Sparkasse Geldautomat und kaufte Brötchen und Sprudelwasser bei Kaufland.
Dann nach Hause. Wo ich ein belegtes Brötchen mit Schinken, Gouda und Tomate aß, und eine Folge von „Dunkelstadt“ auf ZDF anschaute.
Ob du ein begabter Schriftsteller bist oder nicht, nichts macht. Wir bloggen, um zu üben und zu verbessern! Warum ist die Bahnstieg im Flughafen so schwer zu finden?
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