1. Juli (Berlin)
Ging im Fritz-Schlosspark spazieren und trainieren. Erste Mal in einer Woche, dass ich Peter Fox, Kontra K, Namika und meine andere „Freunde“ zugehört habe. Teile des Pfads sind mit roten Gummi andere mit roten Sand bedeckt. Sehr schön ist es, durch den Park gehen und laufen.
Ich wusch gestern Abend die Wäsche, aber ganz trocken waren die Kleidung noch nicht. Die Wohnung hat nämlich keinen Trockner. Als ich mich anzog, setzte ich den Föhn ein. Problem gelöst! Oder besser gesagt … verdampft!
Nahm den Bus nach dem Hauptbahnhof. Mein Ziel war, den Bundestag auszukundschaften. Als ich in der Bahnhof ankam, wollte ich es nicht als ein Reisender aber als einer, der ein Kunststück begegnet, betrachten. Zufällig, erfuhr ich, dass 1) es kein Mediamarkt im Bahnhof mehr gibt und 2) O2 gute Prepaid Karten hat. Ich entdeckte auch einen BSC Hertha laden und kaufte einige Aufkleber.
Dann setzte ich fort, um mein Ziel zu erreichen. Als ich den Reichstag näherte, fand ich in fast von einer Baustelle umzingelt. Jetzt weiß ich, was ich erwarten soll, wenn ich den Reichstag besuche, um eine Plenarsitzung zu beobachten am kommenden Freitag. (Daumen gedruckt!)
Als ich den Bundestag verließ, beabsichtigte ich, bei Buchkantine zu frühstücken. Der Weg führt mich durch das Brandenburger Tor, und ich machte einen Aufenthalt dort, um im Raum Der Stille nebenan meine Beine auszuruhen, meine Füße zu kneten, und „Anne Frank Tagebuch“ zu lesen. Menschen finden es schwer, still zu sein. Ich war da vielleicht eine Stunde. Drei oder vier kleine Gruppen betraten das Raum, aber keine bleibt fünf Minuten.
Heute Abend war es bei Brettspielplatz sehr beschäftigt. Ich tat so, als ob ich die Anleitung für „Dune Imperium“ las, aber in Wirklichkeit bewertete ich die verschieden Gruppen. Hier ist ein Liebespaar: Es will keineswegs einen dritten Spieler. Hier ist eine Gruppe von Russen, die die neue Fassung des alten „Dune“ Strategiespiel spielten: Es waren schon zu viele Spieler, und mein Deutsch war annehmbar so gut wie ihr Deutsch. Ah, hier ist eine Gruppe von fünf Menschen, die im Begriff sind, „Just One“ zu spielen: vielleicht …. Jetzt muss ich klarmachen, dass obwohl Becca beschreibt mich als Extrovertierter, bin ich wirklich keiner. Könnte so erscheinen, aber ich habe auch Angst und geniere mich, wenn ich Fremde Leute annähere, um zum Beispiel die Frage „Wollen Sie mit mir Spielen?“ zu stellen. Übrigens überwand ich meine Verzögerung und sagte, dass ich gerne mitspielen würde, aber wenn sie das lieber nicht tun würde, würde ich auch verstehen. Sie sahen einander an und haben dazu zugestimmt. Während der anderthalb Stunde oder so, dass das Spiel dauerte, haben wir viel Spaß gehabt. Ich lernte, dass im Deutschland baut man keine Sandschlösser (Kannst du raten, was sie bauen?), das selbst Berliner finden es schwierig einige Berliner zu verstehen, und dass es wirklich kein Nachteil war, kein Muttersprachler zu sein.
Interessanter Beitrag! Ich will aber Fotos sehen! (Mindestens ein, bitte!) Ich glaube, dass die Bedeutund, Introvertiert oder Extrovertier zu sein hängt von die Energie, die man von der Leute bekommt, ab. Mit Fremde Leute in einem fremden Land zu sprechen ist ein großes Risiko, finde ich. Du kannst doch Extrovertiert sein ohne dieses Risiko zu mögen.
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